Einschlägige Unternehmen

AUVA

Stress schadet dem Unternehmen

Ein hohes Arbeitstempo und die Parallelität mehrerer Tätigkeiten verursachen Stress. Der wird mehr und mehr auch zu einem betriebswirtschaftlichen Problem.

Stress schadet dem Unternehmen – in mehrfacher Hinsicht:

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Gesundheitsüberwachung am Arbeitsplatz

Grundsätzlich muss die Arbeitgeberin/der Arbeitgeber dafür sorgen, dass die Beschäftigten möglichst vor allen Gesundheitsgefahren, die ihre Tätigkeit birgt, ausreichend geschützt werden. Im Rahmen der Arbeitsplatzevaluierung

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Nichtraucherschutz

Über das „unfreiwillige“ Mitrauchen werden durch die verunreinigte Atemluft viele krebserregende Stoffe aufgenommen. Das Passivrauchen ist mehr als ein Ärgernis für Nichtraucher. Konflikte zwischen Nichtrauchern und Rauchern sind vorprogrammiert und beeinflussen das Betriebsklima negativ. Mit der Neuregelung der Arbeitsstättenverordnung wird der Arbeitgeber verpflichtet,

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Betriebsklima

Auf das Klima kommt es an!!

Die Bedeutung des Betriebsklimas für die gesundheitliche Verfassung der Menschen in der Arbeitswelt hat in den letzten Jahren wachsende Aufmerksamkeit erlangt. Das hängt  unmittelbar mit den Veränderungen in der Arbeitswelt

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Gesundheit und Sicherheit für Ihre Mitarbeiter

Die Leistung Ihrer Mitarbeiter ist ausschlaggebend für den langfristigen Unternehmenserfolg. Darüber hinaus sind diese für Kunden oft die ersten Ansprechpartner, d.h. das Auftreten Ihrer Mitarbeiter ist auch die Visitenkarte des Unternehmens.

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Gesund bei der Arbeit

  • Schaffen Sie sich gesunde Arbeitsbedingungen
    Sie verbringen viele Stunden an Ihrem Arbeitsplatz. Es lohnt sich also, die Arbeit und die Arbeitsbedingungen so angenehm wie möglich zu gestalten und Risikofaktoren zu vermeiden.
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Was ist ein betrieblicher Gesundheits- und Sicherheitsplan?

 

Ein betrieblicher Gesundheits- und Sicherheitsplan zeigt das Bemühen

eines Unternehmens um die Gesundheit und Sicherheit seiner

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Arbeit darf nicht krank machen – Betriebliche Gesundheitsförderung (BGF )

In der heutigen Arbeitswelt geht es nicht mehr allein um körperliche, sondern gerade auch um die psychische und soziale Gesundheit – eine große Herausforderung für die Gesellschaft an sich. Die „Betriebliche Gesundheitsförderung“ (BGF) – eine EU-Initiative aus den 90er Jahren – setzt ganzheitlich auf drei Ebenen an:

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Der Bildschirmarbeitsplatz

Auf die ergonomische Gestaltung kommt es an!

 

Bei Bildschirmarbeitsplätzen bilden das Bildschirmgerät, die Tastatur und der Rechner eine funktionale Einheit. Der Arbeitgeber ist verpflichtet, Bildschirmarbeitsplätze ergonomisch zu gestalten.

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Gesunde Jause am Arbeitsplatz

 

Eine kleine Zwischenmahlzeit versorgt den Körper mit neuer Energie. Viele der üblichen Snacks sind aber sehr kalorienreich und haben einen zu hohen Gehalt an Fett, Zucker und Salz. Dadurch belasten

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Licht am Arbeitsplatz

 

Eine gute Beleuchtung muss auf den Arbeitsplatz abgestimmt sein.

Rotkreuz-Arbeitsmedizinerin Dr. Birgit Kager schafft lichte Momente für die lichtarmen Wintermonate.

Licht spielt für den Menschen eine wichtige Rolle – es ist die Voraussetzung für das

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Betriebliche Gesundheitsförderung

Die betriebliche Gesundheitsförderung bezeichnet das gemeinsame Bestreben von Arbeitgebern, Arbeitnehmern und der Gesellschaft, die Gesundheit und das Wohlbefinden der Menschen bei der Arbeit zu verbessern. Dies wird durch eine Kombination der folgenden Maßnahmen erreicht: Verbesserung der Arbeitsorganisation und der Arbeitsumgebung; Förderung der Beteiligung

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