10 Tipps für ein kindersicheres zu Hause

Die Gefahr liegt oft bei den Kleinigkeiten

Wenn Du Dich daran machst, Dein Haus kindersicher zu gestalten ohne den Entdeckungsdrang des Kindes einzuschränken, kommt es vor allem darauf an die vielen Kleinigkeiten zu denken. Für uns Erwachsene ist es oft nicht leicht potentielle Gefahrenquellen im Haus zu erkennen. Versuche Dich in die Lage des Kindes zu versetzen und überlege was Du so alles anstellen könntest während Du über den Boden krabbelst.

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Effektiv gegen Handtaschenraub

 

Handtaschenräuber sind allzeit bereit. Sie schlagen sowohl auf einsamen Wegen und in dunklen Gassen als auch an belebten Orten wie Shoppingmeilen und U-Bahn-Stationen zu. Ihre Opfer suchen sie sich aufgrund deren körperlicher Unterlegenheit aus. Naturgemäß konzentrieren sich Handtaschenräuber auf Frauen und haben dabei häufig ältere, im Alltag langsamere Personen im Fokus.

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Keine Chance für Langfinger

 

Ihre Brieftasche und ihr Inhalt sind des Langfingers beliebteste Beute. Allen voran natürlich das Bargeld. Häufig werfen die Täter die gestohlene Brieftasche sofort nach dem Diebstahl wieder weg und flüchten nur mit dem Bargeld. In diesem Fall haben Sie noch Glück im Unglück. Der Verlust Ihrer Bankkarten kann Ihnen jedoch schnell größeren Schaden zufügen, wenn sofort nach dem Diebstahl Geldbeträge behoben werden. Auch Ausweise und sonstige Papiere können am Schwarzmarkt schnell zu barem Geld gemacht werden und sind für die Täter ebenfalls von Interesse.

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Verhalten bei Notfällen

Erstmaßnahmen durch Selbstschutzhelfer

Notfälle, die den sofortigen Einsatz von Selbstschutzhelfern erfordern, können sein:

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Vorräte im krisensicheren Haushalt

Vor Unglücksfällen und Katastrophen ist niemand gefeit. Österreichs weltweit anerkannte Hilfs- und Einsatzorganisationen sind für diese Situation gerüstet, dennoch ist eigenes Handeln und Vorsorge sinnvoll und notwendig. Man braucht erst gar nicht an das Schlimmste zu denken, auch kleinere, regionale Notfälle können die öffentliche Versorgung der Bevölkerung mit Wasser, Lebensmitteln und Energie unterbrechen.

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Giftige Pflanzen in Wohnung und Garten

„Mmmh Mama, das schmeckt aber gut“: Was Erwachsenen nicht im Schlaf einfallen würde – bei Kindern kommt´s tagein, tagaus vor: Sie „kosten“ Zimmerpflanzen. Und was so natürlich, so „grün“ und so gesund aussieht und unseren Alltag erfreulicher macht, kann durchaus ungesund und giftig sein: Die Blumenwelt in unseren vier Wänden, aber auch im Garten, in freier Natur.

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Gifte – besonders gefährlich für Kinder

Jährlich müssen rund 2.000 Kinder nach einem Vergiftungsunfall in einem österreichischen Spital behandelt werden. 75 Prozent der betroffenen Kinder sind höchstens drei Jahre alt. Kleinkinder erforschen ihre Umwelt hauptsächlich mit dem Mund. Ihr Geschmacksinn ist noch nicht voll entwickelt, daher merken sie oft erst zu spät, daß sie etwas geschluckt haben, das ihnen nicht bekommt (Schluckreflex).

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Fettbrand

Bei überhitzem Fett in der Pfanne besteht Brandgefahr. Fettspritzer, die auf die Kochplatte gelangen erhöhen ebenfalls die Brandgefahr. Bei heißem Fett in Verbindung mit wasserhaltigen Zutaten(z.B. Zwiebel in ausgelassenem Speck) ist die Gefahr, dass Fett aus der Pfanne spritzt, besonders groß.

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Dokumentenmappe

Stellen Sie sich vor, Sie müssen in einem Notfall das Haus so rasch wie möglich verlassen (Brand, Explosion, Erdbeben, usw.). Es bleibt wenig Zeit, um das Notwendigste zusammenzupacken.

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Überfälle, Taschendiebstähle etc.

Grundsätzlich kann jede/jeder Opfer eines Raubüberfalls oder Diebstahls werden. Seniorinnen/Senioren sind jedoch oft bevorzugte Opfer, da die Täterinnen/Täter davon ausgehen, dass sie sich aufgrund ihres Alters nicht so leicht wehren oder davonlaufen können.

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Schutz von Gebrauchsgegenständen

  • Tragen Sie Ihre Wertgegenstände immer eng am Körper
  • Lassen Sie Ihre Wertgegenstände niemals unbeaufsichtigt (z.B. in Cafes oder im Supermarkt)
  • Lassen Sie keine Wertgegenstände leicht ersichtlich im Auto liegen
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Kinder im Straßenverkehr reagieren anders.

  • Kinder haben ein engeres Blickfeld als Erwachsene, es ist nach rechts und links stark eingeschränkt. Seitlich herankommende Fahrzeuge bemerken sie daher erst spät.
  • Kinder können beim Laufen nicht nach links und rechts schauen und auch nicht bei Gefahr abrupt stehen bleiben.
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Kindersichere Wohnung

Ersticken und Stürze sind die beiden häufigsten tödlichen Kinderunfälle im Säuglingsalter, während bei Kleinkindern laut Statistik das Ertrinken an erster Stelle steht, gefolgt von tödlichen Unfällen durch Wohnungsbrände. Erst im Grundschulalter überwiegen tödliche Unfälle im Straßenverkehr.

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Wie kindersicher ist Ihr Zuhause?

Die meisten Unfälle passieren im Wohn- und Kinderzimmer, gefolgt von dem Garten, der Küche und dem Treppenhaus. Über die Hälfte dieser Unfälle sind Stürze, z.B. vom Etagenbett. Weitere häufig auftretende Unfallarten sind Zusammenstöße, Schnittverletzungen und – besonders schwerwiegend – Verbrennungen, Verbrühungen und Vergiftungen. Die Ursachen liegen oft im kindlichen Naturell begründet: Ablenkung, Hast, Übermut und Unkenntnis. Erwachsene können jedoch durch vorbeugende Maßnahmen viele dieser Unfälle vermeiden.

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Schulwege – so kommt Ihr Kind sicher an

Die Schulwege werden aufgrund des steigenden Verkehrsaufkommens immer gefährlicher, deshalb sollten Eltern mit Ihren Kindern den Ferien den sichersten Schulweg begehen, damit sie ihn genau kennenlernen. Kinder müssen dabei auf die Gefahren aufmerksam gemacht werden.

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Kinder sicher in Haus und Garten

Mit dieser Liste kannst Du ganz einfach durch Deine Wohnung oder Dein Haus gehen und schauen, wie sicher Dein Zuhause ist. Je mehr Du bei „Erledigt“ ankreuzen kannst, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass Dein Kind sicher in Haus und Garten ist.

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Kindersicherheit

 

Kinder sind die wohl schutzbedürftigsten und schützenswertesten Mitglieder der Gesellschaft. Besonders Kinder in jungem Alter sind noch nicht in der Lage, gefährliche Situationen zu erkennen. So liegt es in der vollen Verantwortung aller Erwachsenen, für Schutz und Sicherheit der Kinder zu sorgen.

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