VORSICHT K.O. Tropfen

Zum Fortgehen gehört ausgelassenes Feiern, Fröhlichkeit und Genuss. Nicht immer aber bleibt es dabei.
Denn manche Mädchen und junge Frauen erfahren sexuelle Gewalt nach unbemerkter Verabreichung von K.O. Tropfen.

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Warnzeichen für Gewalt gegen Frauen

Achten Sie auf:

Einstellung Frauen gegenüber . Was sagt ihr Partner über Frauen im Allgemeinen, wie sich Frauen kleiden usw? Wie schätzt er Frauen ein? Wie steht er zur Ausbildung und Weiterbildung von Frauen? Wenn er herablassend und respektlos

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Nicht wegsehen!! Was Nachbarn bei häuslicher Gewalt tun können

 

Schreie, Schläge, Streitereien: Man kann es nicht ignorieren. Was kann man tun, wenn die Frau von nebenan ständig blaue Flecken hat? Wie kann man helfen, wenn ihr Mann sie und die Kinder offensichtlich schlägt?

 

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So schützen sich Frauen vor Gewalttaten

Verfolgt mich dieser Mann oder hat er nur zufällig denselben Weg? Soll ich die Abkürzung durch die enge und schlecht beleuchtete Gasse wählen oder einen Umweg in Kauf nehmen? Lauert mir jemand im Stiegenhaus auf? Allzu oft gerät man in eine Lage, in der einem mulmig wird und man im Nachhinein froh ist, dass nichts passiert ist. Meistern Sie diese Situationen!

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Was kann ich gegen Stalking noch tun?

 

Einstweilige Verfügung gegen Stalking (nach § 382g Exekutionsordnung)

Zum sofortigen Schutz vor Stalking können sie auch eine einstweilige Verfügung beantragen. Der Antrag ist am Bezirksgericht des Wohnsitzes des Opfers einzubringen. Folgende Maßnahmen können beantragt werden:

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Was kann ich gegen Stalking tun?

4 Aktionen“ gegen die Ohnmacht, Hilflosigkeit und Wut haben sich bewährt, um der/dem StalkerIn das Interesse an Ihnen zunehmen:

  • Abstinenz
  • Transparenz
  • Dokumentation
  • Konsequenz
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Helplines

Wenn Sie ein Mann sind und von Frauengewalt betroffen sind, wenden Sie sich bitte an die Männerberatungsstellen in Österreich: http://www.maenner.at/start.asp?ID=31

 

Sexuelle Belästigung – Aktive Gegenwehr

 

1. Schritt: Das Empfinden ernst nehmen

_ Nehmen Sie Ihre Empfindungen in der Belästigungs Situation

ernst und trauen Sie Ihren Gefühlen.

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Sicherheitstipps für Stalking Opfer

Ω Machen Sie dem/der StalkerIn ein Mal (und nicht

öfter) unmissverständlich klar, dass Sie keinen Kontakt

zu ihm/ihr wollen.

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Sexuelle Belästigung / Männer

Männer werden oft, wenn es um das Thema sexuelle

Belästigung geht, nur als Täter dargestellt.Es gibt aber

auch Situationen, in denen Männer sexuell belästigt werden.

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Sexuelle Belästigung am Arbeitsplatz

Eine „zufällige“ Berührung, ein kleiner „ordinärer“ Witz,

eine schlüpfrige Bemerkung, oder ein „freundschaftlicher“

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Was ist „Happy slapping“ ?

 

Als „Happy Slapping“ (engl.: „Fröhliches Schlagen“) wird ein grundloser Angriff auf meist unbekannte

Personen bezeichnet. Dieser Trend begann etwa 2004 in England. Jugendliche greifen,  meist in der

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Kriminalprävention/ Delikte gegen die sexuelle Integrität

Delikte gegen die sexuelle Integrität sind all jene strafbaren Handlungen, bei denen die Täter Grenzen überschreiten, und dadurch bei ihrem Opfer  in die sexuelle Unversehrtheit eingreifen.

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Waffenbesitzkarte

NEU

Seit 1. Oktober 2012 ist das computergestützte Zentrale Waffenregister (ZWR), in dem alle Schusswaffen registriert werden, in Betrieb. Auch die Registrierung von bereits derzeit besessenen Schusswaffen der Kategorie C im ZWR begann mit 1. Oktober 2012 und endet am 30. Juni 2014. Nähere Informationen zum Zentralen Waffenregister und

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Vergewaltigung – was tun?

Zu aller erst brauchen Sie Hilfe und Beratung. Sprechen Sie sich bei einem Freund/einer Freundin aus. Das schafft erst einmal Erleichterung, ist aber kein Ersatz für professionelle Hilfe.

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Gewalt – Risiko vermeiden.

Die ständige Furcht vor Vergewaltigungen ist unbegründet. Konzentrieren Sie sich auf die Situationen, die Sie beeinflussen können. Hören Sie nicht auf die Angst, aber auf Ihr Gefühl.

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Verhalten bei einer Vergewaltigung.

Wenn Sie belästigt werden, rufen Sie nicht nur einfach um Hilfe, sondern sprechen Sie andere gezielt um konkrete Hilfe an: „Hallo, Sie mit der Baseballkappe, helfen Sie mir!“ oder „Sie im blauen Anzug, haben Sie ein Handy? Rufen Sie die Polizei!“ Damit machen Sie es dem Außenstehenden schwer, sich in der Anonymität zu verstecken.

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Vergewaltigung

Was die meisten Täter als eine Art „Kavaliersdelikt“ oder als „ihr gutes Recht“ ansehen, sind pure Gewaltverbrechen. Sie verursachen bei den Opfern Wunden, die nur selten gänzlich heilen. Ihr Leben gerät aus der Bahn. Schuld- und Schamgefühle, Angstzustände, Alpträume, Depressionen, Probleme in oder mit der Partnerschaft,

 

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Mut zur Zivilcourage- richtiges Verhalten als Zeuge

Eine Frau fährt in der S-Bahn. Um sie herum eine Menge Jugendlicher. Sie beginnen, die Frau zu belästigen und anzupöbeln. Völlig verunsichert sitzt sie auf ihrem Platz. Sie traut sich nicht mehr, sich zu bewegen. Die Meute wird aggressiver: jetzt schubsen sie ihr Opfer. Sie zerren an Handtasche und Kleidung der verängstigten Frau. Die S-Bahn hält. Die Jugendlichen lassen von ihrem Opfer ab, wollen scheinbar aussteigen. Einer dreht sich noch mal um und schlägt mit der Faust zu: mitten ins Gesicht der Frau, die blutend zu Boden stürzt. Es ist 17:30 Uhr, Rushhour in der Stadt, die S-Bahn voll besetzt.

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Stalking ( Psychoterror)

Der Begriff Stalking kommt aus dem Englischen (in der Bedeutung heranpirschen) und wurde zum gängigen Begriff für beharrliche Verfolgungshandlungen, die das Opfer psychisch beeinträchtigen. Sie reichen von täglichen Anrufen zu Hause (auch während der Nachtstunden) oder am Arbeitsplatz, im „Abpassen“, häufigen Brief-, E-Mail- oder SMS-Sendungen, unerwünschten Geschenken bis hin zum Verbreiten diskreditierender Gerüchte, psychischen Belästigungen, Bedrohungen, körperlichen Gewalttätigkeiten und sexuellen Übergriffen.

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Schutzmöglichkeiten für Opfer häuslicher Gewalt

Im Jahre 1997 trat in Österreich das Gewaltschutzgesetz in Kraft, das die Möglichkeiten, vor häuslicher Gewalt zu schützen, erheblich verbessert hat. Die Polizei kann einer Person, von der eine Gefahr ausgeht, für zwei Wochen die Rückkehr in die Wohnung verbieten. Länger andauernder Schutz – im Regelfall bis zu sechs Monate – kann durch eine Einstweilige Verfügung des Bezirksgerichtes erlangt werden.

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Frauen – Sicherheit.

Sicherheit ist ein Thema, das ausnahmslos jeden Menschen betrifft, jedoch jeden auf eine andere Art. Und bestimmte Personengruppen betrifft es ganz besonders, denn sie sind speziellen oder zusätzlichen Gefahren ausgesetzt. So haben wir uns in den letzten Wochen gezielt den Themen Jugend, Kindern und Senioren gewidmet. Eine weitere, besonders gefährdete und daher zu betrachtende Bevölkerungsgruppe ist jene der Mädchen und Frauen. Zum Abschluss unserer Informationsserie möchte ich mich deshalb diesem Bereich widmen.

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Rechtsbeistand finden

Den richtigen Anwalt zu finden ist mittlerweile fast schwieriger als anschließend den Prozess zu gewinnen. Denn wenn Sie sich auf die Suche machen nach einem Rechtsbeistand und beispielsweise in den Gelben Seiten Ausschau halten, werden Sie erschlagen von der Auswahl an Fachanwälten mit Zusatzausbildung und Juristen mit Tätigkeits- oder Interessenschwerpunkten. Dabei den Richtigen zu finden, ist wirklich fast so schwer wie die Suche nach der berühmten Nadel im Heuhaufen.

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Selbstverteidigung

Als Selbstverteidigung wird die Vermeidung und die Abwehr von Angriffen auf die seelische oder körperliche Unversehrtheit eines Menschen bezeichnet. Die Spannweite solcher Angriffe beginnt bei Nichtbeachtung, unbedachten Äußerungen, Einnehmen von Gemeinschaftsraum, setzt sich fort über Beleidigungen, Mobbing und Körperverletzung und reicht bis zu schwersten Gewaltverbrechen. Dabei ist jedoch immer die Ausübung von Macht das Ziel des Täters.[2] Die weit überwiegende Anzahl solcher Angriffe wird nicht von Fremden, sondern von Bekannten (Mitschüler, Verwandte, Ehepartner) verübt.[3] Bei der Verteidigung gegen nicht-körperliche Angriffe spricht man heute auch von Selbstbehauptung (als Substantiv zu sich behaupten).[4] (mehr …)

 

Was ist Mobbing?

„Unter Mobbing wird eine konfliktbelastete Kommunikation am Arbeitsplatz unter Kollegen oder zwischen Vorgesetzten und Untergebenen verstanden, bei der die angegriffene Person unterlegen ist (1) und von einer oder einigen Personen systematisch, oft (2) und während längerer Zeit (3) mit dem Ziel und/oder dem Effekt des Ausstoßes aus dem Arbeitsverhältnis (4) direkt oder indirekt angegriffen wird und dies als Diskriminierung empfindet.“ (Leymann 1995, S. 18)

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Mobbing – Erkennen und helfen

Die Leistungskraft eines Unternehmens steht und fällt mit jedem Mitarbeiter. Zum Störfaktor Nummer 1 mutiert Mobbing. Die Hemmschwelle sinkt, da jeder um seinen Arbeitsplatz oder um den seines Kollegen kämpft. Da scheinen fast alle Mittel recht. Laut einer Umfrage von Monster Deutschland und „Junge Karriere, sind “ zwei von drei Beschäftigten schon einmal Opfer von Mobbing geworden“.

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Stalking

Unter dem Begriff „Stalking“ wird die wiederholte und fortgesetzte Belästigung, Verfolgung oder sonstige andauernde Behelligung eines Opfers gegen dessen
Willen verstanden.

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Formen von Gewalt gegen Frauen

 

AÖF Verein Autonome Österreichische Frauenhäuser / Informationsstelle gegen Gewalt

informationsstelle@aoef.at; www.aoef.at

A-1050 Wien, Bacherplatz 10/4, Tel: +43/1/544 08 20, Fax: +43/1/544 08 20-24

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Gewalt gegen Frauen – Rechtslage in Österreich

Die geplante Gesetzesänderung ab 1.1.2006

Die geplante Gesetzesänderung zur Verbesserung des Opferschutzes ist derzeit in Begutachtung. Demnach sollen ab 1.1.2006 Opfer von sexueller Gewalt (damit auch von Vergewaltigung, geschlechtlicher Nötigung oder Genitalverstümmelung) künftig Anspruch haben auf:

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Tipps für Außenstehende

Wenn Sie — als Verwandte, Bekannte, Freundin oder Arbeitskollegin — vermuten, dass eine Frau misshandelt wird, sollten Sie nicht schweigen, sondern die Frau vorsichtig darauf ansprechen und ihr das Gefühl vermitteln, dass sie sich Ihnen anvertrauen kann.

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Sexuelle Gewalt und Belästigung

Sexuelle Belästigung und öffentliche geschlechtliche Handlungen

Im Jahr 2006 wurde § 218 des Strafgesetzes erweitert und damit erstmals eine ausdrückliche Bestimmung gegen sexuelle Belästigung geschaffen. Geschützt ist jede Person, die durch eine geschlechtliche Handlung einer anderen Person belästigt wird. Voraussetzung zur strafrechtlichen Verfolgung des Täters ist ein Antrag
der belästigten Person. Strafbar sind außerdem öffentliche geschlechtliche Handlungen, die geeignet sind berechtigtes Ärgernis zu erregen.

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Gewalt in der Familie

 

Frauen und Mädchen, die von ihrem Ehemann, Lebensgefährten, Freund, Vater oder einem Verwandten geschlagen, bedroht oder vergewaltigt werden, sind keine tragischen Einzelfälle. Schätzungen zufolge erleidet jede fünfte Frau einmal Gewalt durch ihren Partner. (mehr …)

 

Tipps für ältere Frauen

 

Männer, die Gewalt ausüben, sehen in älteren Frauen oft gutgläubige Opfer. Sie geben sich an der Wohnungstür als Beamte, Handwerker oder als lang verschollene Neffen aus, tragen die Einkaufstasche bis vor die Haustür oder gar bis in die Wohnung. Natürlich ist nicht jeder hilfsbereite Mensch ein Betrüger.

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Was gibt Sicherheit, was macht Angst

 

Sicherheit für Mädchen und Frauen ist ein Thema, das alle angeht. Wenn Sie persönlich schon schlechte Erfahrungen gemacht haben, dann sind Sie damit ganz und gar nicht allein. Wichtig ist, dass Frauen in einer Gewaltsituation nicht im Stich gelassen werden.

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Nachts unterwegs

 

In Lokalen
Viele Übergriffe bis hin zu Vergewaltigungen werden an alkoholisierten Mädchen und Frauen begangen. Häufig machen die Täter ihre Opfer absichtlich betrunken oder wählen bereits stark alkoholisierte Mädchen aus. Immer wider werden auch Drogen, wie beispielsweise K.O.-Tropfen, unbemerkt in die Getränke gemischt. Die Folge ist, dass die Betroffenen oft stundenlang wehrlos sind.

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Angst – Räume

 

Hauseingang und Stiegenhaus

Die Mehrzahl der sexuellen Gewalttaten, nämlich bis zu 90%, werden im sozialen Umfeld begangen, und zwar durch Bekannte, Verwandte und Partner oder  Ehepartner. Wenn der Täter jedoch ein Unbekannter ist, sind Hauseingänge und Stiegenhäuser häufige Tatorte.

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