Einschlägige Unternehmen

ÖWD Security Systems

Sicher zu Hause – Checkliste

Basischeckliste

Jede Frage, die Sie mit „JA“ beantworten signalisiert eine Schwachstelle. Schaffen Sie daher möglichst bald Abhilfe!

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Sicher durch eine Alarmanlage

Um ein Haus effektiv zu schützen, ist vor allem der Einbau einer Alarmanlage zu empfehlen. Beinahe 70 Prozent aller Einbrecher meiden Objekte, bei denen eine solche Schutzmaßnahme deutlich sichtbar angebracht ist. Sollte die Anlage neben einem akustischen (Sirene) zusätzlich noch über einen optischen Signalgeber (Rundumdrehleuchte) sowie Glasbruchmelder verfügen, ist der Einbruchsschutz einer der denkbar besten.

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Hochwasservorsorge

Verhaltensvorsorge

Grundausrüstung bereithalten!

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Brandverhütungsmaßnahmen

Allgemeine Brandverhütungsmaßnahmen

Umgang mit Feuer und offenem Licht Der Umgang mit Feuer und offenem Licht erfordert immer besondere Vorsicht! Kein Kerzenlicht in Dachböden, Scheunen, Abstellräumen und Kellern, wenn notwendig Taschenlampe verwenden.

 

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WICHTIG – Empfehlung zur Absicherung Ihrer Werte

 

VSÖ – Verband der Sicherheitsunternehmen Österreichs www.vsoe.at

Lassen Sie sich über den Aufbau einer Einbruchmeldeanlage (EMA) und die an diese zu stellenden Anforderungen durch Fachleute individuell und eingehend beraten.

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Checkliste zum Schutz der Wohnung

  • Legen Sie ein Inventarverzeichnis an, um im Ernstfall möglichst schnell wieder zu Ihren Wertgegenständen zu gelangen.
  • Sperren Sie Haus- bzw. Wohnungstür beim Weggehen zu
  • Lassen Sie keine Fenster oder Terrassen- und Balkontüren offen oder gekippt
  • Verstecken Sie keine Wohnungs- oder Hausschlüssel außer Haus
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Wirksam geschützte Fenster

Neben den Türen sind vor allem Fenster die am meisten gefährdeten Stellen an einem Haus oder einer Wohnung. Gut 80 Prozent der Einbrecher dringen durch Fenster und Terrassentüren aus Glas in ein Haus ein – nicht nur in Österreich, sondern weltweit. Dabei müssen Einbrecher manchmal nicht einmal besonders viel Arbeit investieren, wird ihnen doch durch die Bewohner geholfen: Gekippte oder ungesicherte Fenster sind mehr oder weniger eine Einladung zum Diebstahl.

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Wirksam geschützte Türen

Türen zählen – neben den Fenstern – zu den großen Schwachstellen bei vielen Häusern. Vor allem Terrassentüren ziehen hier fast die Hälfte der Einbrecher an. Dabei ist die Vorgehensweise der Täter oft sehr einfach: In mehr als der Hälfte aller Einbrüche werden die Türen mit einfachsten Mitteln aufgehebelt (z.B. unter Zuhilfenahme eines Schraubenziehers oder Brecheisens).

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Bewegungsmelder

 

Bewegungsmelder gewinnen immer mehr an Bedeutung, denn sie werden im Garten und auf Grundstücksauffahrten genutzt. Sie sind modern und melden sich, wenn jemand kommt. Lampen werden inzwischen mit einem Bewegungsmelder angeboten, doch sollten Sie genau überlegen, was Sie kaufen.

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Was man beim Einbau einer Alarmanlage unbedingt beachten muss.

Alarmanlagen bzw. Überfall- und Einbruchmeldeanlagen (ÜMA / EMA)

sind als ergänzende Maßnahmen empfehlenswert. Letztendlich können jedoch nur mechanisch/bauliche Sicherungseinrichtungen Einbrechern einen Widerstand entgegensetzen. Die Planung und Installation einer Alarmanlage sollte daher möglichst so erfolgen, dass bei einem Einbruchversuch die Alarmauslösung bereits erfolgt, bevor ein Einbrecher die Sicherungseinrichtungen überwunden hat. Aufgabe einer EMA ist es, so früh wie möglich einen Einbruch zu erkennen und Alarm auszulösen. Je nach Art und Umfang kann sie Einbrecher abschrecken, so dass es gar nicht erst zu einem Einbruch kommt oder bei erkanntem Einbruch schnell und gezielt Hilfe leistende Stellen (z.B. Nachbarn, Wach- und Sicherheitsunternehmen) alarmieren.

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Einbruchsmeldeanlagen – was man wissen soll.

 

Einbruchmeldeanlagen – so nennen Fachleute die Alarmanlagen – verhindern keinen Einbruch, sondern melden diesen nur. Für Einbrecher wird dadurch das Risiko erhöht, entdeckt zu werden. Alarmanlagen bieten also zusätzlichen Schutz zu den notwendigen mechanischen Einbruchssicherungen.

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So werden Einbrecher ausgetrixt!

Die Täter entwickeln ein feines Gespür für Orte, an denen etwas zu holen ist. Aufwändige Ausstattungen ziehen ihr Interesse an. Kommt dazu noch der Eindruck der Verlassenheit, ist Ihr Besitz gefährdet.

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Brandgefährliches Verhalten.

Ein Brand entsteht zumeist nicht von selbst, er wird oft durch falsches Verhalten beziehungsweise durch Unachtsamkeit verursacht. Vor jeder Tätigkeit sollte überprüft werden ob dadurch ein Brand einstehen könnte. Durch Beachten einiger Verhaltensregeln kann die Gefahr, das es zu einem Brand kommt, deutlich verringert werden.

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Brandausbreitungsgefahr

Bei jedem Flammbrand besteht grundsätzlich die Gefahr der Brandausbreitung. Sie ist umso größer,

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Rauchmelder

Wird ein Feuer bemerkt, ist es oft schon zu spät. Denn Brandrauch ist hochgiftig und kann bei Schlafenden schon nach drei Atemzügen dazu führen, das Bewusstsein zu verlieren und schließlich zu ersticken. Dieses Horrorszenario ist leicht zu verhindern: Rauchmelder retten Leben. Sie sind nicht teuer und können problemlos angebracht werden.

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Brandgefahren im Wohnbereich

Die Brandgefahr wird im Privatbereich oft unterschätzt. Vor jeder Tätigkeit sollte überprüft werden ob dadurch ein Brand einstehen könnte. Wird eine Gefahr erkannt, müssen geeignete Schutzmaßnahmen vorgesehen werden.

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Einbruchschutz

 

Geöffnete Fenster erleichtern Einbrechern die Arbeit

Maßnahmen zum Einbruchschutz sollen das unerlaubte Eindringen in einen verriegelten Raum oder Bereich verhindern. Einen guten Einbruchschutz erreicht man durch ein aufeinander abgestimmtes Zusammenwirken von mechanischer und elektronischer Sicherungstechnik, richtigem Verhalten und personellen und organisatorischen Maßnahmen.

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Sicher wohnen

Vor allem ältere und allein stehende Frauen sind in ihrer Wohnung gefährdet, Betrügern oder Dieben zum Opfer zu fallen. Es gibt jedoch für Frauen jeden
Alters Möglichkeiten, sich zu schützen, um sich zu Hause sicher fühlen zu können.

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Angst – Räume

 

Hauseingang und Stiegenhaus

Die Mehrzahl der sexuellen Gewalttaten, nämlich bis zu 90%, werden im sozialen Umfeld begangen, und zwar durch Bekannte, Verwandte und Partner oder  Ehepartner. Wenn der Täter jedoch ein Unbekannter ist, sind Hauseingänge und Stiegenhäuser häufige Tatorte.

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Tipps gegen Einbruch

 

– Wie man sich gegen ungebetene Gäste schützen kann

Jahr für Jahr steigen die Zahlen der Einbrüche. Dabei greifen die Einbrecher zu immer dreisteren Mitteln.
Die größten Schwachpunkte eines Objektes sind Türen und Fenster.

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Sicherheit zu Hause

 

Ein Einbruch in die eigenen vier Wände ist für die Betroffenen oft ein großer Schock. Die Verletzung der Privatsphäre verändert nicht nur das verloren gegangene Sicherheitsgefühl. Sie kann auch Auslöser für schwerwiegende psychische Schäden sein, welche

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Ihre Sicherheit

Jeder Tag zu Hause ist ein Gewinn.
Vorbeugend kann auch in der eigenen Wohnung einiges getan
werden, um Ihre Sicherheit zu erhöhen.

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Was muß man beim Kauf einer Alarmanlage beachten

 

Anlagen sind zur Absicherung von Gebäuden nur dann sinnvoll und empfehlenswert, wenn dem Täter durch bauliche Maßnahmen bereits mechanische Sicherungsmaßnahmen entgegen gesetzt wurden. Alarmanlagen erhöhen lediglich das Risiko für den Täter, entdeckt zu werden.

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Alarmanlagen

Alle sechs Minuten passiert in Österreich ein Einbruch. Nur bei jedem fünften bleibt es beim Versuch. Oft wird es den heimischen „Panzerknackern“ zu leicht gemacht.

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Checkliste zum Einbau einer Einbruchmeldeanlage.

 

  • Lassen Sie sich über den Aufbau einer Überfallmeldeanlage (ÜMA)/Einbruchmeldeanlage (EMA) und die an diese zu stellenden Anforderungen durch Fachleute, zum Beispiel durch (Kriminal-)Polizeiliche Fachberater, individuell und eingehend beraten.
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Für Ihre Sicherheit sorgen

Einbrüche können überall passieren: In ländlichen und in städtischen Gebieten, in Mietwohnungen genauso wie im Einfamilien- oder Reihenhaus. Doch Sie können sich dagegen schützen: Indem Sie sich intensiv über Einbruchtechniken und Einbruchschutz informieren und so zu Hause für optimale Sicherheit sorgen können. Um es Einbrechern so schwer und Ihnen so leicht wie möglich zu machen, zeigen wir Ihnen hier, wie Langfinger keine Chance haben.

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Mythen und Legenden


Bei mir ist nichts zu holen

Viele unterschätzen den Wert ihres Besitzes und denken, ihr Haus oder ihre Wohnung wäre für Einbrecher uninteressant. Irrtum! Einbrecher hoffen immer auf lohnende Beute und finden sie auch. Sie nutzen günstige Gelegenheiten wie schlecht gesicherte Türen, Fenster oder Terrassentüren unerbittlich aus. Aber auch die Anonymität, z.B. in mehrstöckigen Wohngebäuden oder Wohnhausanlagen, kommt ihnen vielfach zugute.

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Sicherheit Ihres Heims

 

  • Achten Sie bewusst auf gefährdende und verdächtige Situationen.
  • Verschließen Sie Fenster, Balkon- und Terrassentüren auch bei kurzer Abwesenheit
  • Sperren Sie die Gartentür und die Eingangstür auch zu, wenn
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